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KUNSTKULTUR KRACHKLIMBIM KLÜNGELKRAM AUS KÖLN

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Tag "live"

Miles Bonny / Supa Soul Shit Tour 2012
Sonntag 21.Oktober ab 19:30h im Studio 672

Genug der vielen Worte, es gibt was zu gewinnen. In Kooperation mit Melting Pot Music verlosen wir einmal zwei Listenplätze (1×2, kein Zweifel möglich) für das Konzert des wahnsinnigen Axtschwingers Miles Bonny und des entrückten Beatnaglers Brenk Sinatra im schaurig-schönen Keller des Studio 672. Außerdem mit an Deck: Fleur Earth, the Ruffcats und Twit One. Hier gibt es nichts zu sharen oder zu liken außer Liebe, Vibes und den Supa Soul Shit.

Schickt eine E-Mail mit Betreff “Supa Soul Shit, gib ihm.” an info@wehypecologne.de und ihr seid im Pott. Das Fenster schließt am kommenden Samstag. Der/die GewinnerIn werden auf digitalem Wege am Mittag benachrichtigt. Weitere Infos und warnende Worte des Bärtigen zum Abschluss. Wir wünschen Liebe & viel Erfolg.

Edit: Der Gewinner wurde soeben via Mail benachrichtigt. An alle die an unserem Gewinnspiel teilgenommen haben, vielen herzlichen Dank und trotzdem viel Freude mit dem morgigen Supa Soul Shit. So oder so eine lohnende Investition. In diesem Sinne, Freude und Liebe und viel Erfolg beim nächsten Mal.

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Oddissees neuster Streich People Hear What They See gehört mit Sicherheit zu den wichtigeren und unbedingt wiederhörbaren Werken gegenwärtigen Sprechgesangs in 2012. Um so erfreulicher das Schwiegermutters Liebling sich anlässlich seines aktuellen Albums auf eine ausgiebige Europatour begibt. Wie es klingt, wenn das Aushängeschild der an guten Releases nicht abreißenden Mello Music Group am Mic sein Bestes gibt, erfährt man im angeführten Videobeweis. Der Herbst kommt kann kommen, kein Zweifel.

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ODDISSEE + Live Band at CBE
18.09.2012 // 20:00Uhr
AK 12€

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Da ist er. Was ein Abriss. Keine weiteren Worte.

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02. Oktober / Köln @ Club Bahnhof Ehrenfeld
04. Oktober / Berlin @ Festsaal Kreuzberg

Na endlich! Das unbestrittene Album des Jahres kommt auf Touren. Köln-seitig müsste da noch einer in die Bresche springen. Cem, bitte übernehmen Sie. In diesem Sinne. Alle einmal durchladen. Vielleicht packt er ja den Killer Mike mit ein.

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Tourdates

09. Oktober – München //  Feierwerk / Hansa 39
11. Oktober – Stuttgart // Speakeasy
12. Oktober – Berlin // Gretchen
13. Oktober – Münster // Skaters Palace

 


Scheiße, wenn die Alten sagen, dass früher alles besser war.
Scheiße, dass früher alles besser war.

Scheiße, wenn man den Unique Club nur aus Büchern und das MOJO nur vom Hörensagen kennt.

Scheiße, dass man früher vier Stunden durch Niedersächsische-Niederungen gebummelt ist.
Scheiße, dass der ICE von Köln nach Hamburg genauso lange braucht.

Scheiße geil, dass das MOJO zurück ist.
Scheiße, dass man dafür die MOPO verlinken muss.

Scheinbar scheiße, dass Hamburger-Investoren zunehmend den Verstand verlieren.
Scheiße, dass Köln keine hat.

Scheiße gut, dass bei Ansicht der Bookings alles beim Alten bleibt (siehe einleitenden Absatz).

Scheiße, wenn man keinen Swagger hat.

Scheiß egal. At least I got my MOJO back.

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Neueröffnung MOJO Club Hamburg / Reeperbahn 1 // Herbst 2012

17. Oktober // Lee Fields & The Expressions
24. Oktober // Ursula Rucker
27. Oktober // General Elektriks
01. November // Ebo Taylor & Afrobeat Acadamy
21. November // Nicole Willis & The Soul Investigators

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Weder der hier vertretbare Rahmen noch mein redaktioneller Duktus würden einer gebührenden Würdigung des Mannes Don Cornelius in seiner Rolle als einer der ersten schwarzen Entertainer im amerikanischen Fernsehen annähernd gerecht werden. Mit seinem ‘Soul Train’ fuhr der in Chicago gebürtige Moderator zu Beginn der 70er in die Wohnzimmer einer von Rassen- wie Klassenunterschiedenen tiefsitzend geprägten Bevölkerung, deren Weltbild sich weiterhin im Maximalkontrast von schwarz und weiß manifestierte. Musik war seine Botschaft, die ausdrucksstärksten Tänzer der Jugend aus L.A. seine Fahnenträger. Den kulturellen und emanzipatorischen Stellenwert der Sendung ‘Soul Train’ rückwirkend zu bemessen, erscheint aus heutiger, wie europäischer Sicht als schier vermessen und nicht möglich. Am vergangenen Mittwoch, den 01. Februar nahm sich Don Cornelius im Alter von 75 Jahren das Leben. Was bleibt, ist die Musik. We are still on the hippest trip.

(Die Dokumentation, die ich an dieser Stelle bringen wollte, ist leider nicht länger frei verfügbar. Also sucht selbst, es lohnt sich.)

www.soultrain.com
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Der Mann hat einen prallen Sack, spack bepackt mit den feinsten Scheiben weihnachtlich, wie zeitloser Funk, Soul, HipHop und Elektronik Musik. Zum 20jährigen Jubiläum schenken die Damen und Herren aus der Mastrichter Straße nicht nur einmalig 20% Rabatt auf alles: Für den Connaisseur in Euch servieren James Pants (für die, die ihn am vergangenen Samstag nicht auf dem Weekendfest erleben durften) und Schneider ihre selektive Auswahl besinnlicher Adventsmusik für den vorweihnachtlichen Feierabendsausklang. Süßer die Glocken nie klingen.

Weitere infos da.

Am Wochenende ist Weekendfest. Für sich genommen keine sonderliche Überraschung, möchte man meinen. Dem Namen zum Trotz wartet das Festival im alten UFA Filmpalast auf dem Hohenzollernring mit einem durchaus innovativen Line-up auf. An drei Tagen Veranstaltung tummeln sich illustre Namen, mehr oder minder bekannten Couleurs, von Jochen Distelmeyer über Roedelius/Schneider, R Stevie Moore bis hin zu Tall Firs und und und. In der Summe eine Reise ins musikalisch Ungewisse. Doch Jung bleibt, wer Neues wagt. Den für mich bekannten Anstrich (und damit hatten Sie mich) geben die Stonesthrow Records Fahnenträger The Stepkids und James Pants (wohnt der jetzt in Köln?!). Für die visuelle Zerstreuung wider dem Schietwetter sorgt eine Auswahl cineastischer Klassiker der Marke Rocky, Zwei glorreiche Halunken und weiteren. Eine Auswahl von Ausstellern rund um die heilige Dreifaltigkeit der Marke Kunst, Kultur, Musik machen die Sache rund. Mit dem Kaltgetränk auf der einen und dem Ringdöner auf der anderen Hand, gleicht dies einem multisensualen Event von Seltenheit. Für weitere Argumente fehlen mir die Worte. In diesem Sinne, sag es mit Musik:

Ich will alles wissen.

Gestern bin ich dann doch in der Tat auch mal live dabei gewesen und berichte sozusagen aus erster Hand und meine erste Reihe von den abendlichen Geschehnissen. Nett war es. Aber ihr kennt ja die Poesiealbum Blümelei: Bilder sagen mehr als tausend Worte. In diesem Sinne. Lauschet der Bilder und let there be Soul.

Ob ich es in meinem Leben noch mal zum Baltic Soul Weekender schaffe, wissen in der Tat nur die Götter des Soul. Das etwas besondere Festival am Weissenhäuser Strand erfreut sich einer solchen Beliebtheit, dass man am besten gleich am Tag der Veranstaltung sein Ticket für das nächste Jahr dingfest macht. Wider Erwarten sind für die sechste Auflage des Soul Weekender an den hoffentlich frühlingshaft-stürmischen Gewässern der Ostsee tatsächlich noch vereinzelte Tickets abzugreifen. Wer also Ende April kommenden Jahres noch nichts vor hat, der sollte jetzt schleunigst zuschlagen. Heute wurde das vermeintlich finale Line-Up veröffentlicht. Bei Namen wie Omar, The Supremes (mit oder ohne Diana Ross?!), Osaka Monaurail lohnt sich jeder Blindkauf – Die stilechte Unterbringung inklusive.

www.baltic-soul.de